Ina Nikolova

Die Rolle des Joiner-Mover-Lеaver-Prozesses in der Identitätssicherheit

Die Verwaltung digitaler Identitäten über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg ist ein Eckpfeiler einer effektiven Identitätssicherheit. Der Joiner-Mover-Leaver (JML)-Prozess stellt sicher, dass der Benutzerzugang kontinuierlich an die Rolle einer Person innerhalb der Organisation angepasst wird. Wenn Mitarbeiter eintreten, ihre Position wechseln oder das Unternehmen verlassen, müssen ihre Zugriffsrechte rechtzeitig und kontrolliert gewährt, angepasst oder entzogen werden. Wird der JML-Prozess korrekt implementiert, stärkt er die Sicherheit, unterstützt die Einhaltung von Vorschriften und minimiert betriebliche Risiken. Überblick über den JML-Prozess Der JML-Rahmen konzentriert sich auf die Verwaltung von Zugriffsberechtigungen, die den Schutz von Systemen, Anwendungen und sensiblen Daten direkt beeinflussen. Der JML-Prozess regelt, wie Mitarbeiteridentitäten und Berechtigungen vom Onboarding bis zum Offboarding verwaltet werden: Joiner (Neue Mitarbeiter) Mover (Positions- oder Verantwortungswechsel) Leaver (Ausscheidende Mitarbeiter) Automatisierung des JML-Prozesses Die Automatisierung des JML-Prozesses ist entscheidend für Organisationen, die Skalierbarkeit, Konsistenz und stärkere Sicherheitskontrollen anstreben. Durch die Integration von Identity Governance and Administration (IGA)-Lösungen mit autoritativen Quellen wie HR-Systemen können Zugriffsänderungen automatisch anhand von Lifecycle-Ereignissen ausgelöst werden. Die Automatisierung reduziert die Abhängigkeit von manuellen Prozessen, beschleunigt Onboarding und Offboarding, setzt standardisierte Zugriffsrichtlinien durch und liefert klare Audit-Trails. Dadurch können Organisationen das Risiko menschlicher Fehler erheblich senken, unbefugten Zugriff verhindern und sicherstellen, dass das Identity- und Access-Management mit der dynamischen Natur der heutigen Belegschaft Schritt hält. Warum fehlerhafte JML-Berechtigungsverwaltung ein ernstes Sicherheitsrisiko darstellt? Die fehlende ordnungsgemäße Verwaltung von Zugriffsrechten im JML-Lifecycle kann erhebliche Sicherheits- und Compliance-Risiken verursachen. All diese Probleme können Datenverletzungen, Insider-Bedrohungen, Audit-Funde und regulatorische Strafen nach sich ziehen. Ohne einen disziplinierten und automatisierten JML-Ansatz verlieren Organisationen die Sichtbarkeit und Kontrolle darüber, wer Zugriff auf welche Ressourcen hat – und warum. Implementierung eines erfolgreichen JML-Prozesses Die Erstellung eines zuverlässigen JML-Prozesses erfordert einen ausgewogenen Ansatz, der die richtigen Technologien mit klar definierten Governance-Strukturen kombiniert. Organisationen sollten die Automatisierung routinemäßiger Identitätsaufgaben priorisieren – wie z. B. die Erstellung von Benutzerkonten und die Zuweisung von Zugriffsrechten. Ebenso wichtig ist die Einführung gut dokumentierter Richtlinien und Verfahren, die regeln, wie Zugriffe gewährt, angepasst und entzogen werden. Kontinuierliche Überwachung, regelmäßige Zugriffsprüfungen und umfassende Compliance-Berichterstattung sind entscheidend, um die Wirksamkeit des JML-Prozesses aufrechtzuerhalten. Durch periodische Audits können Organisationen Unstimmigkeiten erkennen, übermäßige oder veraltete Berechtigungen entfernen und sicherstellen, dass der Benutzerzugriff stets den aktuellen Rollen und Verantwortlichkeiten entspricht. Machen Sie JML zur Grundlage Ihrer Sicherheitsstrategie Identität ist ein entscheidender Bestandteil Ihrer Sicherheit. Jede Anwendung, jedes Gerät und jede Benutzeraktion hängt von korrektem Zugriff ab, wodurch der Joiner-Mover-Leaver (JML)-Prozess zu einem Eckpfeiler jedes effektiven Sicherheitsprogramms wird. Durch die Verwaltung von Identitäten und Zugriffsrechten über den gesamten Mitarbeiter-Lifecycle können Organisationen das Prinzip der minimalen Berechtigungen durchsetzen, das Risiko unbefugten Zugriffs reduzieren und die Einhaltung interner und regulatorischer Anforderungen sicherstellen. Die Automatisierung von JML sorgt nicht nur für Konsistenz und Effizienz, sondern stärkt auch Ihr gesamtes Sicherheitsframework, indem sie Transparenz und Kontrolle darüber bietet, wer wann auf welche Ressourcen zugreift und warum. Zur praktischen Umsetzung bietet PATECCO Lösungen, die Organisationen dabei unterstützen, Zugriffe sicher und effizient zu verwalten. Vom Onboarding und Rollenwechsel bis hin zum Offboarding und zur Compliance-Dokumentation gewährleistet PATECCO, dass jeder Identitätsübergang reibungslos, sicher und zuverlässig abläuft.

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The Role of the Joiner-Mover-Leaver Process in Identity Security

Managing digital identities throughout their entire lifecycle is a cornerstone of effective identity security. The Joiner-Mover-Leaver (JML) process ensures that user access is continuously aligned with an individual’s role within the organization. As employees join, change positions, or leave, their access rights must be granted, adjusted, or revoked in a timely and controlled manner. When implemented correctly, a well-structured JML process strengthens security, supports regulatory compliance, and minimizes operational risk. Understanding the JML Process The JML framework focuses on managing access provisioning events that directly impact the protection of systems, applications, and sensitive data. The JML process governs how employee identities and permissions are handled from onboarding to offboarding: Joiners (New Employees) Movers (Role or Responsibility Changes) Leavers (Departing Employees) How to Automate the JML Process Automating the JML process is essential for organizations seeking scalability, consistency, and stronger security controls. By integrating identity governance and administration (IGA) solutions with authoritative sources such as HR systems, access changes can be triggered automatically based on lifecycle events. Automation reduces reliance on manual processes, accelerates onboarding and offboarding, enforces standardized access policies, and provides clear audit trails. As a result, organizations can significantly lower the risk of human error, prevent unauthorized access, and ensure that Identity and Access Management keeps pace with the dynamic nature of today’s workforce. Why does improper JML permission management pose a serious security risk? Failing to properly manage access throughout the JML lifecycle can create significant security and compliance risks. Over-provisioned joiners may gain unnecessary access, increasing the attack surface from day one. Inadequately managed movers often retain legacy permissions, leading to privilege creep and violations of least-privilege principles. Delays or gaps in offboarding leavers can leave active accounts behind, providing attackers or former employees with unauthorized entry points into critical systems. All these issues can result in data breaches, insider threats, audit findings, and regulatory penalties. Without a disciplined and automated JML approach, organizations risk losing visibility and control over who has access to what – and why. How to Implement a Successful JML Process? Creating a reliable JML process requires a well-balanced approach that combines the right technologies with clearly defined governance structures. Organizations should prioritize the automation of routine identity tasks – such as account creation and access provisioning. Equally important is the establishment of well-documented policies and procedures that govern how access is granted, modified, and revoked. Ongoing monitoring, regular access reviews, and comprehensive compliance reporting are critical to maintaining the effectiveness of the JML process. Through periodic audits, organizations can detect inconsistencies, eliminate excessive or outdated permissions, and confirm that user access remains aligned with current roles and responsibilities. Make JML a Foundation of Your Security Strategy Identity is a critical part of your security. Every app, device, and user action depends on proper access, making the Joiner-Mover-Leaver process a cornerstone of any effective security program. By managing identities and access throughout the employee lifecycle, organizations can enforce least-privilege principles, reduce the risk of unauthorized access, and maintain compliance with internal and regulatory requirements. Automating JML not only ensures consistency and efficiency but also strengthens your overall security framework, providing visibility and control over who has access to what, when, and why. To achieve this in practice, PATECCO offers solutions that help organizations manage access safely and efficiently. From onboarding and role changes to offboarding and compliance documentation, PATECCO ensures every identity transition is smooth, secure, and reliable.

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PATECCO nimmt als Gold-Sponsor an der One Identity UNITE 2026 teil

PATECCO, ein langjähriger und vertrauenswürdiger One Identity Partner, freut sich, seine Teilnahme als Gold-Sponsor an der One Identity UNITE User- und Partnerkonferenz bekannt zu geben. Die Konferenz findet vom 2. bis 6. März 2026 in Wien, Österreich, statt. Die Veranstaltung bringt führende Experten, Partner und Kunden aus dem gesamten Bereich der Identitätssicherheit zusammen, um die neuesten Entwicklungen, Best Practices und Innovationen zu diskutieren, die die Branche verändern.          Über die OI UNITE Konferenz One Identity UNITE ist weithin bekannt für seine Fachgemeinschaft, die sich auf die Verbesserung von Sicherheit, Compliance und betrieblicher Effizienz durch identitätsbasierte Lösungen konzentriert. Während der gesamten Konferenz wird PATECCO moderne Ansätze für Identitäts- und Zugriffsmanagement, privilegiertes Zugriffsmanagement und Risikominderung vorstellen. Die Teilnehmer profitieren von den Erkenntnissen der Berater von PATECCO, darunter praktische Anwendungsfälle, die den Wert gut konzipierter IAM-Strategien demonstrieren. Neben dem aufschlussreichen Wissensaustausch bietet die Konferenz umfangreiche Networking-Möglichkeiten, inspirierende Keynote-Vorträge, Expertenrunden und eine umfassende Ausstellungsfläche, die ein reichhaltiges Erlebnis verspricht. Das PATECCO-Team freut sich darauf, die Besucher an seinem Stand begrüßen zu dürfen, um ihnen mehr über seine Dienstleistungen zu erzählen, Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu besprechen und zu erläutern, wie es Unternehmen bei der Verwaltung und Sicherung von Identitäten unterstützt. Foto Quelle: www.oneidentity.com Warum sollten Sie teilnehmen? OI UNITE 2026 bietet ein spannendes Programm mit Keynotes, praktischen Workshops und Networking-Sessions mit Führungskräften aus der IAM-Community. Die Teilnehmer erhalten wertvolle Einblicke in aktuelle Themen wie KI-gestützte Identitätsverwaltung und die Rolle von IAM und PAM in einer Multi-Cloud-Umgebung. Die Präsenz von PATECCO hervorhebt das Engagement des Unternehmens für starke Partnerschaften, aktive Zusammenarbeit innerhalb des IAM-Ökosystems und die kontinuierliche Unterstützung der One Identity-Community. Mit langjähriger Branchenerfahrung und einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz ist PATECCO gut positioniert, um Unternehmen dabei zu helfen, den Wert ihrer Identitäts- und Zugriffsmanagementlösungen zu maximieren. Mehr Informationen zu OI Unite finden Sie unter: https://events.bizzabo.com/2026Vienna

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PATECCO Joins One Identity UNITE 2026 as Gold Sponsor

PATECCO, a long-standing and trusted One Identity partner, is pleased to share its participation as a Gold Sponsor at the One Identity UNITE User and Partner Conference, taking place on March 02-06, 2026, in Vienna, Austria. The event brings together leading experts, partners, and customers from across the identity security sector to discuss the latest developments, best practices, and innovations transforming the industry.            About OI UNITE Conference One Identity UNITE is widely recognized for its professional community focused on advancing security, compliance, and operational efficiency through identity-based solutions. Throughout the conference, PATECCO will present modern approaches to Identity and Access Management, Privileged Access Management and risk mitigation. Participants will benefit from insights shared by PATECCO’s consultants, including practical use cases that demonstrate the value of well-designed IAM strategies. Beyond the insightful knowledge exchange, the conference offers extensive networking opportunities, inspiring keynote presentations, expert panel discussions, and a comprehensive exhibition area, delivering rich experience. PATECCO looks forward to welcoming attendees at their booth to learn more about their services, discuss collaboration opportunities, and explore how they support organizations in managing and securing identities. Photo credit: www.oneidentity.com Why Should You Join? OI UNITE 2026 features a compelling agenda packed with keynotes, hands-on workshops, and networking sessions with leaders from the IAM community. Attendees will gain valuable perspectives on emerging topics such as AI-enabled identity governance, and the role of IAM and PAM in a multi-cloud world. PATECCO’s presence highlights its commitment to strong partnerships, active collaboration within the IAM ecosystem, and continued support of the One Identity community. With years of industry experience and a proven delivery record, PATECCO is well positioned to help organizations maximize the value of their identity and access management solutions. More information about OI Unite you will find on: https://events.bizzabo.com/2026Vienna

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Alles, was Sie über IAM-Berater wissen müssen – Einblicke und häufig gestellte Fragen

In der heutigen digitalen Welt ist das Verwalten von Identitäten und die Sicherung des Zugriffs auf Systeme und Daten für Unternehmen jeder Größe von entscheidender Bedeutung. Identity- und Access-Management-(IAM)-Berater spielen eine zentrale Rolle dabei, Unternehmen zu unterstützen, sensible Informationen zu schützen, den Benutzerzugriff zu optimieren und Regelkonformität sicherzustellen. Ihr Fachwissen erstreckt sich über die Auswahl, Implementierung und Optimierung von IAM-Lösungen. Die Wahl des richtigen IAM-Beraters stellt sicher, dass Ihr Unternehmen Cybersecurity-Bedrohungen effektiv begegnen, geschäftskritische Daten schützen und langfristige betriebliche Effizienz erreichen kann. Die folgenden häufig gestellten Fragen geben Einblicke darüber, was IAM-Berater tun, welche Qualifikationen und Erfahrungen sie mitbringen und wie Unternehmen von ihren Leistungen profitieren können. Ein IAM-Berater ist ein Experte für Cybersicherheit, der Unternehmen dabei unterstützt, digitale Identitäten zu schützen und den Zugriff auf Systeme und Daten zu kontrollieren. Er implementiert und optimiert IAM-Lösungen – wie Benutzerprovisionierung, Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung und rollenbasierten Zugriff-, um unbefugte Zugriffe zu reduzieren und die Cybersicherheit insgesamt zu stärken. Ein guter IAM-Berater sollte über eine starke Kombination aus technischem Fachwissen und geschäftlichem Verständnis verfügen – einschließlich fundierter Kenntnisse in Identitätsmanagement-Systemen, Zugriffskontrollen, Authentifizierungsprotokollen sowie regulatorischen Anforderungen. Ebenso entscheidend ist praktische Erfahrung bei der Implementierung von IAM-Lösungen sowie die Fähigkeit, klar und verständlich mit IT-Teams und Fachabteilungen zu kommunizieren. Zertifizierungen wie Certified Identity and Access Manager (CIAM), Certified Information Systems Security Professional (CISSP) oder herstellerspezifische Zertifizierungen (z. B. von Microsoft oder IBM) sind sehr wertvoll, um nachgewiesenes Wissen und Expertise zu belegen. Nein, IAM-Berater arbeiten mit Unternehmen jeder Größe. Während große Konzerne oft komplexe Anforderungen haben, sind auch kleine und mittlere Unternehmen mit Cybersecurity-Bedrohungen konfrontiert und können erheblich von professioneller Beratung profitieren. Ein persönlicher Cybersecurity-Berater kann insbesondere für kleinere Unternehmen oder Einzelpersonen sehr wertvoll sein, wenn es um Unterstützung im Bereich digitale Sicherheit geht. Sie setzen auf kontinuierliche Weiterbildung, nehmen an Schulungen und Fachveranstaltungen teil, erwerben weiterführende Zertifizierungen und engagieren sich aktiv in Cybersecurity-Foren und Fach-Communities. In diesem schnelllebigen Umfeld ist es unerlässlich, stets auf dem neuesten Stand zu bleiben – insbesondere für Rollen wie IT-Sicherheitsberater oder Positionen mit Fokus auf neue und aufkommende Technologien. Der Preis hängt vom Arbeitsumfang, der Erfahrung des Beraters und der Dauer des Projekts ab. Obwohl zunächst eine Investition erforderlich ist, überwiegen die langfristigen Vorteile – wie die Vermeidung von Datenverstößen und die Aufrechterhaltung der Geschäftskontinuität – in der Regel die anfänglichen Kosten. Der Zeitplan für die Implementierung hängt von der Größe des Unternehmens, der Komplexität der bestehenden Systeme und dem Umfang der IAM-Lösung ab. Ein gut geplantes Projekt umfasst in der Regel die Phasen Bewertung, Entwurf, Implementierung und Test, die zwischen einigen Wochen und mehreren Monaten dauern können. Unternehmen sollten Referenzen überprüfen, frühere Projekte untersuchen und Vorstellungsgespräche führen, um die Fachkompetenz und Eignung des Beraters zu beurteilen. Es ist unerlässlich, dass der Berater ein klares Verständnis der Branche, des Geschäftsmodells des Unternehmens und seiner besonderen Herausforderungen hat. Bei der Beauftragung von erfahrenen IAM-Beratern ist es wichtig, von Anfang an klare Erwartungen zu formulieren. Über den reinen Schutz von Kundendaten hinaus sollten Sie Einblicke in Ihre Geschäftsprozesse, Kundeninteraktionen und die Art und Weise geben, wie sensible Informationen erfasst und gespeichert werden. Berater müssen Ihre spezifischen Anliegen verstehen: Gibt es besondere Anforderungen an den Datenschutz oder implizite Erwartungen seitens Ihrer Kunden? Benötigen Sie ausschließlich Beratung zum Thema Informationssicherheit oder auch zur Verhinderung des Diebstahls vertraulicher oder strategischer Daten? Sind Ihre Finanzsysteme gefährdet und könnte eine Sicherheitsverletzung den Ruf Ihres Unternehmens schädigen? Klare Antworten auf diese Fragen ermöglichen es IT-Sicherheitsexperten, gezielte und effektive Lösungen zu liefern, die auf die individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens zugeschnitten sind. IAM-Berater helfen Unternehmen dabei, ihre Sicherheit zu verbessern, die Benutzerzugriffsverwaltung zu optimieren, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sicherzustellen, Betriebsrisiken zu reduzieren und die allgemeine IT-Effizienz zu steigern. Mit ihrem Fachwissen können sie kostspielige Sicherheitsvorfälle verhindern und einen langfristigen strategischen Mehrwert schaffen.

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Everything You need To Know About IAM Consultant – Insights and FAQs

In today’s digital world, managing identities and securing access to systems and data is critical for organizations of all sizes. Identity and Access Management (IAM) consultants play a vital role in helping companies protect sensitive information, streamline user access, and maintain compliance with regulatory requirements. Their expertise spans the selection, implementation, and optimization of IAM solutions. Choosing the right IAM consultant ensures that your organization can address cybersecurity threats effectively, safeguard business-critical data, and achieve long-term operational efficiency. The following frequently asked questions provide insights into what IAM consultants do, the qualifications and experience they bring, and how organizations can benefit from their services. An Identity Management Consultant is a cybersecurity expert who helps organizations secure digital identities and control access to systems and data. They implement and optimize IAM solutions – like user provisioning, single sign-on, multi-factor authentication, and role-based access – to reduce unauthorized access and strengthen overall cybersecurity. A good IAM consultant should have a strong combination of technical expertise and business insight – knowing identity management systems, access controls, authentication protocols, and regulatory requirements. Practical experience implementing IAM solutions is crucial, as is the ability to communicate clearly with IT teams and business stakeholders. Certifications like Certified Identity and Access Manager (CIAM), Certified Information Systems Security Professional (CISSP), or vendor-specific credentials such as Microsoft, IBM certifications are highly valuable to demonstrate proven knowledge and expertise. No, consultants work with businesses of all sizes. While large corporations may have complex requirements, small and medium-sized enterprises also face cybersecurity threats and can benefit greatly from expert guidance. A personal IAM consultant can be especially valuable for smaller companies or individuals seeking support with digital security. They commit to continuous learning, attend seminars, earn advanced certifications, and actively participate in cybersecurity forums and communities. Staying up to date is essential in this fast-moving field, especially for roles like IT security consultants or positions focused on emerging technologies. The price depends on the scope of work, the consultant’s experience, and the duration of the project. Although there’s an upfront investment, the long-term benefits – such as avoiding data breaches and maintaining business continuity – typically outweigh the initial expense. Implementation timelines depend on the size of the organization, the complexity of existing systems, and the scope of the IAM solution. A well-planned project usually includes assessment, design, implementation, and testing phases, which can range from a few weeks to several months. Organizations should check references, examine past projects, and hold interviews to evaluate the consultant’s expertise and suitability. It’s essential that the consultant has a clear understanding of the industry, the company’s business model, and its unique challenges. When engaging senior IAM consultants, it is essential to establish clear expectations from the outset. Beyond simply aiming to protect client data, you should provide insights into your business processes, client interactions, and how sensitive information is collected and stored. Consultants need to understand your specific concerns: Are there particular client privacy requirements or implicit expectations? Do you seek guidance solely on information security, or also on preventing the theft of confidential or strategic data? Are financial systems at risk, and could a breach impact your company’s reputation? Having clear answers to these questions enables IT security experts to deliver targeted, effective solutions that align with your organization’s unique needs. IAM consultants help organizations improve security, streamline user access management, ensure regulatory compliance, reduce operational risks, and enhance overall IT efficiency. Their expertise can prevent costly security incidents and provide long-term strategic value

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Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen NIS2 und DORA

In den letzten Jahren hat die Europäische Union ihre Cyber-Resilienz durch zwei zentrale Regelwerke deutlich gestärkt: die NIS2-Richtlinie und den Digital Operational Resilience Act (DORA). Beide zielen darauf ab, Schäden durch Cyberangriffe und IT-Störungen zu begrenzen, verfolgen jedoch unterschiedliche Ziele und gelten für verschiedene Sektoren. Für Sicherheits- und Risikoverantwortliche ist es entscheidend, sowohl die Gemeinsamkeiten als auch die Unterschiede dieser Regelwerke zu verstehen. Diese Klarheit ermöglicht fundierte Investitionsentscheidungen, die Gestaltung robuster Governance-Modelle und die Vermeidung von Compliance-Lücken, die zu regulatorischen Risiken führen können. Wer fällt unter die DORA- und NIS2-Konformität? Der Digital Operational Resilience Act (DORA) richtet sich in erster Linie an den Finanzsektor. Die Vorgaben gelten für Banken, Versicherungen, Zahlungsdienstleister, Wertpapierfirmen und andere Finanzinstitute, die unter EU-Finanzmarktregulierungen fallen. Darüber hinaus erstreckt sich DORA auch auf kritische Drittanbieter, die diese Institute unterstützen, etwa Anbieter von Risikomanagement-Software oder Penetrationstests. Im Gegensatz dazu hat NIS2 einen deutlich breiteren Anwendungsbereich und umfasst zahlreiche Sektoren. Die Richtlinie gilt für wesentliche Einrichtungen wie Energie-, Verkehrs-, Gesundheits- und Wasserversorgungsunternehmen sowie für wichtige Einrichtungen, darunter Hersteller, Anbieter digitaler Infrastrukturen und Cybersicherheitsunternehmen. Im Kontrast dazu ist NIS2 nicht auf einen einzelnen Sektor beschränkt, sondern konzentriert sich auf Branchen, die für das Funktionieren der Gesellschaft von zentraler Bedeutung sind. Wie wirken sich NIS2 und DORA auf Ihr Unternehmen aus? Mit NIS2 und DORA rückt das Risikomanagement in den Mittelpunkt der Unternehmensaktivitäten, da beide Regelwerke eine proaktive Identifikation und Minimierung von Cyber- und Betriebsrisiken verlangen. Sie erhöhen zudem die Verantwortung der Führungsebene, die direkt für die Einhaltung der Vorschriften und die Resilienz verantwortlich ist. Unternehmen müssen die geforderten Maßnahmen umsetzen, sonst drohen erhebliche Geldstrafen und Sanktionen, was zeigt, dass verpflichtende Compliance sowohl eine rechtliche als auch strategische Notwendigkeit darstellt. Weitere Informationen zu den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen NIS2 und DORA finden Sie in unserem Two-Pager:

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Similarities and Differences Between NIS2 and DORA

Over recent years, the European Union has significantly strengthened its cyber-resilience framework through two major regulations: the NIS2 Directive and the Digital Operational Resilience Act (DORA). While both aim to limit the damage caused by cyberattacks and IT disruptions, they address different objectives and apply to distinct sectors. For security and risk decision-makers, it is crucial to understand both the similarities and the differences between these regulations. This clarity enables smarter investment decisions, the design of robust governance models, and the prevention of compliance gaps that could lead to regulatory exposure. Who is in scope for DORA and NIS2 compliance? The Digital Operational Resilience Act (DORA) primarily targets the financial sector. Its rules apply to banks, insurance companies, payment service providers, investment firms, and other financial institutions governed by EU financial regulations. DORA also extends to critical third-party service providers that support these institutions, such as risk management software vendors and penetration testing firms. In contrast, NIS2 has a much broader scope, covering multiple sectors. It applies to essential entities like energy, transport, healthcare, and water supply providers, as well as important entities including manufacturers, digital infrastructure providers, and cybersecurity companies. Unlike DORA, NIS2 is not limited to a single sector but instead focuses on industries crucial for the functioning of society. What NIS2 and DORA Mean for Your Business? With NIS2 and DORA, risk management becomes central to every organization’s operations, as both regulations demand proactive identification and mitigation of cyber and operational risks. They also introduce greater responsibility, making leadership directly accountable for ensuring compliance and resilience. Organizations must implement the required measures or risk significant fines and sanctions, highlighting that mandatory compliance is both a legal and strategic necessity. More information about the similarities and differences between NIS2 and DORA you will find in our two-pager:

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Sechs hochriskante Sicherheitslücken, die IT-Audits aufdecken

Mit dem technologischen Fortschritt wird IT-Sicherheit wichtiger denn je. Selbst Unternehmen mit starken Sicherheitsstrukturen können versteckte Schwachstellen aufweisen, die sensible Daten und Geschäftsabläufe gefährden. IT-Audits sind ein unverzichtbares Instrument, um diese Schwachstellen zu identifizieren, bevor sie ausgenutzt werden können. Eine strukturierte GAP-Analyse während eines Audits hilft Unternehmen dabei, Bereiche zu identifizieren, in denen ihre Sicherheitsmaßnahmen nicht den Best Practices und Anforderungen entsprechen. Sie ermöglicht gezielte Verbesserungen, die die Widerstandsfähigkeit stärken und Risiken reduzieren. Durch die Aufdeckung risikoreicher Sicherheitslücken bieten Audits einen Fahrplan zur Stärkung der Abwehrmaßnahmen und zur Gewährleistung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Im Folgenden sind sechs der häufigsten und folgenschwersten Sicherheitsprobleme aufgeführt, die bei IT-Audits festgestellt wurden – und warum ihre Behebung oberste Priorität haben sollte. 1. Schwache Identitäts- und Zugriffsverwaltung (IAM) Eines der am häufigsten festgestellten Audit-Probleme ist eine ineffektive Identitäts- und Zugriffsverwaltung. Schwache IAM-Kontrollen äußern sich häufig in übermäßigen Benutzerrechten, fehlendem rollenbasierten Zugriff, gemeinsam genutzten Konten oder dem Fehlen einer Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA). Diese Schwachstellen erhöhen das Risiko von unbefugten Zugriffen, Insider-Bedrohungen und Angriffen auf Basis von Anmeldedaten. Ohne ein strukturiertes IAM-Framework haben Unternehmen Schwierigkeiten, das Prinzip der geringsten Privilegien durchzusetzen, wodurch kritische Systeme und sensible Daten unnötig gefährdet sind. 2. Unzureichende Zugriffskontrollen Unzureichende Zugriffskontrollen gehen über IAM hinaus und umfassen Schwachstellen auf Anwendungs-, Datenbank- und Netzwerkebene. Häufige Probleme sind schlecht konfigurierte Berechtigungen, mangelnde Aufgabentrennung und unzureichende Überwachung privilegierter Zugriffe. Diese Lücken erschweren die Erkennung unbefugter Aktivitäten und können es Angreifern – oder internen Benutzern – ermöglichen, sich innerhalb von Systemen seitlich zu bewegen. Aus Auditsicht sind schwache Zugriffskontrollen ein Warnsignal sowohl für Sicherheits- als auch für Compliance-Mängel. 3. Fehlende oder veraltete Sicherheitsrichtlinien IT-Audits zeigen oft, dass Sicherheitsrichtlinien entweder fehlen, veraltet sind oder nicht mit den aktuellen Technologien und regulatorischen Anforderungen übereinstimmen. Selbst wenn Richtlinien vorhanden sind, werden sie möglicherweise nicht konsequent im gesamten Unternehmen kommuniziert oder durchgesetzt. Veraltete Richtlinien werden modernen Risiken wie Cloud-Nutzung, Remote-Arbeit und Zugriff durch Dritte nicht gerecht. Dies führt zu Lücken zwischen dokumentierten Kontrollen und tatsächlichen Praktiken, was die Governance schwächt und das Compliance-Risiko erhöht. 4. Ungesicherte Datenspeicherung Bei Audits werden häufig sensible Daten entdeckt, die ohne angemessenen Schutz gespeichert sind. Dazu können unverschlüsselte Datenbanken, ungesicherte Cloud-Speicher, nicht verwaltete Backups oder Altsysteme gehören, die kritische Informationen enthalten. Ungesicherte Datenspeicherung erhöht die Auswirkungen von Sicherheitsvorfällen erheblich. Wenn Daten während ihres gesamten Lebenszyklus nicht ordnungsgemäß klassifiziert, verschlüsselt und geschützt werden, sind Unternehmen einem höheren Risiko von Datenlecks, Bußgeldern und Reputationsschäden ausgesetzt. 5. Unzureichendes Risikomanagement Ein ausgereifter Risikomanagementprozess ist für proaktive Sicherheit unerlässlich – viele IT-Audits zeigen jedoch, dass Risikobewertungen nur unregelmäßig oder gar nicht durchgeführt werden. In einigen Fällen werden Risiken zwar identifiziert, aber nicht ordnungsgemäß dokumentiert, priorisiert oder gemindert. Ohne einen strukturierten Risikomanagementansatz reagieren Unternehmen auf Vorfälle, anstatt sie zu antizipieren. Diese mangelnde Transparenz erschwert es, Ressourcen effektiv zuzuweisen oder gegenüber Aufsichtsbehörden und Wirtschaftsprüfern die erforderliche Sorgfalt nachzuweisen. 6. Unvollständige Incident-Response-Pläne Eine weitere kritische Lücke, die bei IT-Audits aufgedeckt wurde, ist das Fehlen eines umfassenden und getesteten Plans für die Reaktion auf Vorfälle. Unternehmen verfügen zwar möglicherweise über informelle Verfahren, diese sind jedoch oft unvollständig, veraltet oder wurden nicht durch Simulationen oder Tabletop-Übungen getestet. Ein unvollständiger Plan für die Reaktion auf Vorfälle führt zu verzögerten Reaktionen, unklaren Zuständigkeiten und ineffektiver Kommunikation während eines Sicherheitsvorfalls. Dies kann zu einer erheblichen Verlängerung der Betriebsausfallzeiten, zu finanziellen Verlusten und zu regulatorischen Konsequenzen führen. Warum ist es so wichtig, bei IT-Audits festgestellte Sicherheitslücken zu schließen? Bei der Behebung von Sicherheitslücken, die bei IT-Audits festgestellt wurden, geht es nicht nur darum, das nächste Audit zu bestehen. Es stärkt direkt die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens gegenüber Cyber-Bedrohungen, verbessert die Betriebsstabilität und schafft Vertrauen bei Kunden, Partnern und Aufsichtsbehörden. Die proaktive Schließung dieser Lücken hilft Unternehmen dabei: •    das Risiko und die Auswirkungen von Sicherheitsvorfällen zu reduzieren •    die Einhaltung von regulatorischen und branchenbezogenen Standards nachzuweisen •    die Governance, Verantwortlichkeit und Transparenz zu verbessern •    Sicherheitsinvestitionen an den tatsächlichen Geschäftsrisiken auszurichten Letztendlich sollten Audit-Ergebnisse nicht als Misserfolge, sondern als Chancen zur Verbesserung betrachtet werden. Wie kann PATECCO Sie unterstützen? PATECCO hilft Unternehmen dabei, die Ergebnisse von IT-Audits in umsetzbare, nachhaltige Sicherheitsverbesserungen umzuwandeln. Unsere Experten unterstützen Sie während des gesamten Prozesses – von der Identifizierung und Priorisierung von Risiken bis hin zur Implementierung und Optimierung von Kontrollen. Mit PATECCO profitieren Sie von: Sie sind sich noch nicht sicher, ob Ihre IT-Sicherheit gefährdet ist? Entdecken Sie Ihre Schwachstellen in nur 5 Tagen mit der GAP-Analyse von PATECCO. Weitere Informationen finden Sie auf unserer IT-Security-Seite: https://patecco.com/it-security/

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6 High-Risk Security Gaps That IT Audits Uncover

As technology advances, IT security becomes more critical than ever. Even organizations with strong security frameworks can have hidden vulnerabilities that put sensitive data and business operations at risk. IT audits are an essential tool to identify these weaknesses before they can be exploited. A structured GAP analysis during an audit helps organizations identify where their security measures do not meet best practices and requirements. It enables targeted improvements that strengthen resilience and reduce risk. By uncovering high-risk security gaps, audits provide a roadmap for strengthening defenses and ensuring regulatory compliance. Below are six of the most common and high-impact security issues identified during IT audits – and why addressing them should be a top priority. 1. Weak Identity and Access Management (IAM) One of the most frequently identified audit issues is ineffective Identity and Access Management. Weak IAM controls often manifest as excessive user privileges, lack of role-based access, shared accounts, or the absence of multi-factor authentication (MFA). These weaknesses increase the risk of unauthorized access, insider threats, and credential-based attacks. Without a structured IAM framework, organizations struggle to enforce the principle of least privilege, leaving critical systems and sensitive data unnecessarily exposed. 2. Inadequate Access Controls Inadequate access controls go beyond IAM and include weaknesses at the application, database, and network levels. Common issues include poorly configured permissions, lack of segregation of duties, and insufficient monitoring of privileged access. These gaps make it difficult to detect unauthorized activities and can allow attackers – or internal users – to move laterally within systems. From an audit perspective, weak access controls are a red flag for both security and compliance failures. 3. Missing or Outdated Security Policies IT audits often reveal that security policies are either missing, outdated, or not aligned with current technologies and regulatory requirements. Even when policies exist, they may not be consistently communicated or enforced across the organization. Outdated policies fail to address modern risks such as cloud usage, remote work, and third-party access. This creates gaps between documented controls and actual practices, weakening governance and increasing compliance risk. 4. Unsecured Data Storage Audits frequently uncover sensitive data stored without adequate protection. This may include unencrypted databases, unsecured cloud storage, unmanaged backups, or legacy systems holding critical information. Unsecured data storage significantly increases the impact of security incidents. If data is not properly classified, encrypted, and protected throughout its lifecycle, organizations face higher risks of data leakage, regulatory fines, and reputational damage. 5. Insufficient Risk Management A mature risk management process is essential for proactive security – but many IT audits reveal that risk assessments are performed irregularly or not at all. In some cases, risks are identified but not properly documented, prioritized, or mitigated. Without a structured risk management approach, organizations react to incidents rather than anticipating them. This lack of visibility makes it difficult to allocate resources effectively or demonstrate due diligence to regulators and auditors. 6. Incomplete Incident Response Plans Another critical gap uncovered by IT audits is the absence of a comprehensive and tested incident response plan. Organizations may have informal procedures, but they are often incomplete, outdated, or untested through simulations or tabletop exercises. An incomplete incident response plan leads to delayed reactions, unclear responsibilities, and ineffective communication during a security incident. This can significantly amplify operational downtime, financial losses, and regulatory consequences. Why Closing Security Gaps Identified in IT Audits Is Critical? Addressing security gaps identified during IT audits is not just about passing the next audit. It directly strengthens the organization’s resilience against cyber threats, improves operational stability, and builds trust with customers, partners, and regulators. Proactively closing these gaps helps organizations: Ultimately, audit findings should be viewed – not as failures, but as opportunities to improve. How Can PATECCO support you? PATECCO helps organizations turn IT audit findings into actionable, sustainable security improvements. Our experts support you across the entire journey – from identifying and prioritizing risks to implementing and optimizing controls. With PATECCO, you benefit from: Still unsure if your IT security is at risk? Discover your vulnerabilities in just 5 days with PATECCO’s GAP analysis. For more information visit out IT-Security page: https://patecco.com/it-security/

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